Aus zehn Fragen wird ein Plan mit Datum
Im Onboarding beantwortest du zehn Fragen zu Rechtsform, Geschäftsjahr, Personal und Kasse. Daraus entsteht kein Ratgeber, sondern eine Liste von Pflichten mit Fälligkeit — und jede davon lässt sich abarbeiten und abhaken.
Der Fristenkalender rechnet mit deinem Geschäftsjahr
Umsatzsteuer-Voranmeldung, Jahresabschluss, Offenlegung: die Termine entstehen aus deinen eigenen Angaben, nicht aus einer allgemeinen Tabelle. Was überfällig ist, steht oben — mit Zähler in der Navigation, damit es nicht durchfällt.
Belege werden gelesen, gebucht bleibt deine Entscheidung
Die KI liest Rechnungen aus, schlägt Konto und Steuersatz vor und legt die Buchung als Vorschlag hin. Freigegeben wird von dir. Danach stimmen Kassenbuch, EÜR beziehungsweise GuV und der DATEV-Export aus derselben Quelle.
Der Posteingang füllt sich selbst
Rechnungen, die per Mail kommen, landen im Posteingang, ohne dass jemand Anhänge herunterlädt und wieder hochlädt. Aus dem Beleg wird ein Dokument in der Ablage, aus dem Dokument ein Buchungsvorschlag.
Die Ablage kennt ihre Aufbewahrungsfristen
Jedes Dokument liegt in einem Ordner mit Aufbewahrungsfrist, und der Übergabe-Score zeigt, was dem Steuerberater noch fehlt. Die Übergabe ist damit keine Suchaktion, sondern ein Stand, den du jederzeit ablesen kannst.
Verschlüsselt mit deinem Schlüssel, nicht mit unserem
Deine Fachdaten werden im Browser verschlüsselt, bevor sie den Rechner verlassen — der Schlüssel liegt bei dir. Betrieben wird in Deutschland, jede Änderung steht im Änderungsprotokoll, und der Tresor wertet bewusst nichts aus. 69 € netto im Monat, eine Zeile auf der Rechnung.